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Hightech-Haarentfernung

 

Der wissenschaftliche und geschichtliche Hintergrund zur transdermalen Elektrolyse


Bikini-Model zur Demonstration von transdermaler ElektrolyseTransdermale Elektrolyse: Viele Beschränkungen, die professionellen Elektrologen früher auferlegt waren, sind seit Einführung der nichtinvasiven Elektrolyse vollständig beseitigt. Ein starker Einschränkungsgrund waren gesundheitliche Bedenken, wie z.B. HIV-, Hepatitis-Übertragung und andere Infektionen. Zudem war es auch oft sehr schwierig, die Papille-Fibrille (Ort des Haarwachstums) mit der eingeführten Sonde zu lokalisieren. Im Gegensatz dazu findet der transdermale Elektrolysestrom die Papille immer.

“Nichtinvasive” (nichteindringende) Elektrolyse (wie sie auch genannt wird) wurde als Behandlungsmethode gründlich in klinischen Studien sowie von staatlichen Behörden geprüft und als sicher bzw. wirksam bewertet. Aus diesem Grund hat sie unter Ärzten, Kosmetikern und Elektrologen einen erstklassigen Ruf. Der wichtigste Aspekt der transdermalen Behandlung ist, dass die Patienten die Anwendung als sehr angenehm empfinden.

 

Deutliche Unterschiede bei der Vergrößerung

Vor der transdermalen Behandlung:  Der komplette Follikel unter 500-facher Vergrößerung, zeigt deutlich die Papille/Matrix in der Zellumgebung Haarfollikelschädigung durch transdermale Behandlungeines gesunden und vollentwickelten anagenen Haares. Dieser Follikel wurde dem Patienten mithilfe einer Pinzette entnommen - ohne Behandlung durch transdermale Elektrolyse.

Nach der transdermalen Behandlung: Dieses Foto zeigt den drastischen Effekt auf das Follikelgewebe nach Behandlung mit transdermaler Elektrolyse. Das gesamte Papillen-Faserbündel ist aufgelöst. Es ist nur noch der feste Keratinschaft zu erkennen. Die lebenden Zellen, die verantwortlich für die Nährstoffzufuhr des Follikels sind, sind vollständig verschwunden. Der Follikel aus dem dieses Haar entnommen wurde, ist stark traumatisiert. Die Kutikula des Haares befindet sich im Zustand der Auflösung. Obwohl die Kutikula eigentlich nicht zum Haarwachstum beiträgt, ist es jedoch sie, die das Haar sicher in der Haut hält. Aufgrund des Zusammenbruches der Kutikula-Strucktur lässt sich das Haar nach der Behandlung sehr leicht und schmerzlos aus der Haut ziehen. Für Kunden ist diese Form der Haarentfernung sehr wünschenswert. Je angenehmer eine Behandlung ist, desto sicherer steht fest, dass der Kunde sie fortsetzen wird.


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Dauerhafte Entfernung von unerwünschtem Haar - ohne Schmerzen

Anstatt eine Nadel einzuführen, wird bei der transdermalen Haarentfernung eine Elektrode (Pflaster) mit leitfähigem Gel in Verbindung gebracht, um so galvanischen Strom über die Haut in die Haarfollikel zu übertragen. Der Strom erzeugt eine chemische Reaktion. Wasser und Salz in den Haarfollikeln werden in Natriumhydroxid umgewandelt. Bei dieser Art Elektrolyse zerstört das Natriumhydroxid die Wachstumszellen und erzielt so eine schrittweise progressive Haarentfernung.