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Transdermale Elektrolyse (wissenschaftlich erklärt): Quantitative molekulare Masse an NaOH, die notwendig ist, um einen Haarfollikel abzutöten und die
berechnete Zeit, um diese Masse mit der nichtinvasiven Elektrolyse bei 470
µa zu
erreichen (normale Leitfähigkeit eines einzelnen Follikels).
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Lanugohaare,
oberflächlich
(Wange, über der Lippe) |
10-15 Einheiten notwendig, um den Haarfollikel zu zerstören |
03 bis 06 Sekunden |
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Terminalhaare,
mittel (Gesicht, Arme) |
30-45 Einheiten notwendig, um den Haarfollikel zu zerstören |
15 bis 18 Sekunden |
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Terminalhaar,
tief
(Kinn, Beine, Rücken) |
50-60 Einheiten notwendig, um den Haarfollikel zu zerstören |
20 bis 24 Sekunden |
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Terminalhaare,
sehr tief
(der männliche Bart) |
70-80 Einheiten notwendig, um den Haarfollikel zu zerstören |
30 bis 33 Sekunden |
 A. Normale intakte Haarfollikel in
exzidiertem dermalem Gewebe. Bitte beachten Sie
die Menge der lebenden Zellen, die den Haarschaft umgeben und so schnelles Gewebewachstum anzeigen.
Alle Teile des Follikels funktionieren normal.
B. Mit nichtinvasiver Elektrolyse behandelter Follikel nach 48 Stunden. Die lebenden Zellen sind degeneriert und zeigen kein Anzeichen eines Gewebewachstums. Die Messung wurde mit einem Gaschromatographie-Massenspektrometer durchgeführt, indem 33 NaOH-Einheiten in einer Gewebsprobe gezeigt wurden.*
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Empirisches Beweismittel und veröffentlichte klinische Ergebnisse nach Prüfung
Die Studie wurde von William W. Rolland, einer Lehrkraft für Elektrotechnik am Sandhills Community College, Pinehurst, NC, USA durchgeführt, um zu zeigen, in welchem Umfang, Strom in die dermale Papille mithilfe einer Elektropinzette gelangt. In dieser Studie war die Pinzette die negative Elektrode des
transdermalen
Systems, welche den Haarschaft, der vorher mit einer Leitflüssigkeit eingerieben wurde, erfasst. Die positive Elektrode war eine Nadel, die durch den Haarschaft in die dermale Papille eingeführt wurde. Der Nadelschaft war isoliert, sodass nur Kontakt am unteren Ende des Haares (innerhalb der dermalen Papille) entstehen konnte. Die Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche haben gezeigt, dass der durchschnittliche in der dermalen Papille erzeugte Strom bei 470
µa lag. Herr Roland schloss daraus, dass ein Leitungsweg zwischen dem Haarschaft und der dermalen Papille vorhanden sein muss und dass
das (Transdermale-System-)
Gerät fähig ist, Strom von ca. 470
µa über diesen Weg zu erzeugen.*
Die PH-Werte, die bei beiden Anwendungen (nichtinvasive
Elektrolyse oder Nadelelektrolyse) (transdermal) entstanden waren, lagen bei 11,2 gegenüber 11,4. Dieser PH-Wert ist höher als der normaler Haut (5,0 bis 5,5). Von diesen Messungen ausgehend kann begründet angenommen werden, dass Elektrolyse (die Umwandlung von Natriumchlorid in Natriumhydroxid zu fast gleicher Stärke sowohl bei nichtinvasiver
Elektrolyse als auch bei Nadelelektrolyse) für die Zerstörung
der Haarwuchszellen verantwortlich
ist.*
Beide Geräte, Nadel- und nichtinvasiver transdermaler Epilator erzielten im direkten Vergleich
(während des klinischen Tests) gleichwertige Ergebnisse bei der Haarentfernung und stimmen daher mit der Definition zur Wirksamkeit, die von der International Guild of Professional Electrologists, Inc. (Internationale Innung professioneller Elektrologen) herausgegeben
wurde, überein, da beide dauerhaft zu mindestens 40 % der Haare in einer Behandlung während dieser Studie entfernen konnten.*
*Fitzpatrick, Thomas B. und andere: Dermatology in General Medicine, dritte Ausgabe. New York, USA, McGraw Hill, Inc. 1987. *Hinkel Arthur Ralph, Lind Righard W. Electrolysis, Thermolysis and the Blend: The Principals and Practice of Permanent Hair Removal. Los Angeles, Ca, Arrorway, 1968 *Unabhängige klinische Studie von William W. Roland, Sandhills Community College, Pinehurst NC, USA, die diese Wirkung bestätigt. Diese Studie ist für jedermann zugänglich und nicht urheberrechtlich geschützt. *Einhundert µa an Elektrizitäts-Fluss eine Sekunde lang produziert eine Molekulareinheit NaOH. *Dieses Gerät wird allgemein zur genauen Messung der chemische Zusammensetzung sowohl quantitativ als auch qualitativ benutzt. *Cosmetic and Medical Electrolysis and Temporary Hair Removal, R.N. Richards, G.E. Meharg, Seite 81 *Modern Electrology, Fino Gior. |